Schnittstellenprojekt

Das «Schnittstellenprojekt» ist Teil des übergeordneten Programms Fit-for-Future (F4F) und ist aus dem Handlungsfeld «Universitäre Strukturen überdenken» entstanden. Das Projekt basiert auf einer Entscheidung der Universitätsleitung (UL).

Im Dezember 2024 beauftragte die UL alle Fakultäten sich in Departementsstrukturen zu organisieren. 

Ziele des Schnittstellenprojektes sind: 

  • Zukunftsorientierte Strukturen schaffen, die den Anforderungen von Forschung und Lehre gerecht werden;
  • Administrativen Arbeitsprozesse weiterentwickeln mit dem klaren Ziel, die Arbeitsbelastung in den Fakultäten zu reduzieren;
  • Aktivitäten dort bündeln, wo sie am sinnvollsten sind;
  • Etablierung von transparenten Zuständigkeiten und klaren Verantwortlichkeiten in den Prozessen um damit flexibler und einheitlicher zu agieren
  • Einführung eines Partner-Modells für Finanzen und Personal: Beratung & Unterstützung durch spezialisierte Ansprechpersonen (Partner:innen) für Mitarbeitende und Führungskräfte.

Momentan finden gerade die Departementsbildungen statt. Diese sollen bis März 2026 abgeschlossen sein. Danach erhält die Verwaltungsdirektion ein Übersichtsdokument zu allen Departementen an der Fakultät und wird darüber entscheiden. Das Schnittstellenprojekt und die Weiterentwicklung der Departemente gehen voraussichtlich ab April 2026 weiter. Der Abschluss des Projekts und eventuelle Stellenanpassungen finden frühestens Anfang 2027 statt.

  • November 2025: Bei der 2. Sitzung des Fachausschusses wurde über den aktuellen Projektstand und Analyseergebnisse aus den Einzelgesprächen informiert. Weiter berichtete das IEE über aktuelle Erfahrungen mit der Einstellung neuen admin. Personals.
  • Oktober 2025: World Café mit MitgestalterInnen: Das Kernteam berichtete über die Erkenntnisse aus den Einzelgesprächen. Weiter wurden bestehende Modelle der admin. Bündelung des DCBP, des BIHAM, des CDE und des GIUB vorgestellt. Und schliesslich fand ein offener Austausch und die Besprechung von Fragen statt.
  • August 2025: Erstes Treffen des Fachausschusses: Die Mitglieder erhielten Informationen zum aktuellen Stand, wurden über Ihre Rolle beim Projekt informiert und hatten die Möglichkeit Fragen zu stellen.
  • Juli bis August 2025: In dieser Zeit fanden Einzelgespräche mit VertreterInnen des administrativen Personals statt. Ziel war es einen ersten Überblick über die Tätigkeitsbereiche der einzelnen Personen zu erhalten. Diese Informationen werden für die Ist-Analyse benötigt.
  • Juni 2025: Bei der Kick-Off Sitzung für die MitgestalterInnen wurden alle grundlegend über das Projekt informiert und erhielten Angaben über die nächsten Schritte.  
  • Mai 2025: Das Kernteam des Schnittstellenprojektes traf sich mit VertreterInnen der fünf Fachbereiche um das Vorgehen und erste Fragen zu klären.
  • März 2025: Das Schnittstellenprojekt wird im Fakultätskollegium erstmals vorgestellt. 

 

Der Fachausschuss besteht aus fakultären VertreterInnen der ProfessorInnen und des administrativen Personals für jeden Fachbereich, sowie einer Vertretung des Mittelbaus.

Eine aktuelle Liste der Mitglieder ist hier einzusehen.

Aufgaben des Fachausschusses:

  • Beratung und Unterstützungder Projektleitung bei der Beurteilung von Ergebnissen und fachlichen Fragestellungen.
  • Verankerung des Projekts in der eigenen Organisationseinheit, indem die Mitglieder als Bindeglied zwischen dem Projekt und den betroffenen Bereichen agieren.
  • Frühzeitiges Einbringen von Anliegen der eigenen Organisationseinheit, um sicherzustellen, dass diese im Projekt berücksichtigt werden.

Die Protokolle und weitere Informationen aus den Fachausschussitzungen sind für alle Mitgleider des Fakultätskollegiums über den Share Ordner der Fakultät (interner Link) zugänglich.

Die MitgestalterInnen sind WissensträgerInnen aus den verschiedenen Instituten & Departementen. Sie kennen sich in den admin. Prozessen der eigenen Abteilung aus, sind gut vernetzt und akzeptiert. Sie haben den Gesamtüberblick, sind offen Dinge auch anders anzugehen, besitzen eine gesunde Portion konstruktiver Kritik und haben eine Bereitschaft mitzuarbeiten.

Hier finden Sie eine aktuelle Liste der MitgestalterInnen an der Phil.-nat. Fakultät.

Zu ihren Aufgaben gehören:
- Wissen und Zusammenhänge zur Ist-Situation einbringen,
- Lösungs- und Verbesserungsvorschläge aufzeigen,
- Feedback zu Prozessen,
- Mitarbeit bei der Gestaltung der Prozesse,
- Mitarbeit bei der Einführung der Prozesse.

Das Schnittstellenprojekt wurde zuerst im Zentralbereich gestartet. Die Phil.-nat. Fakultät ist die erste Fakultät in der das Projekt fortgeführt wird. Inzwischen hat das Projekt auch bereits in einigen anderen Fakultäten begonnen. Ziel ist die Umsetzung über alle Fakultäten hinweg. 

Mehr Informationen zum Schnittstellenprojekt sowie FAQs befinden sich auf der universitären Webseite unter Projekt B: Schnittstellenprojekt.

Bei Fragen und Anregungen zum Schnittstellenprojekt wenden Sie sich bitte an: